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Lerne die Sprache der künstlichen Intelligenz

Der Unterschied zwischen einer mittelmäßigen und einer brillanten Antwort liegt selten an der KI – er liegt am Prompt. Promptpedia zeigt dir, wie du gute Prompts schreibst: ohne Fachjargon und in deinem Tempo.

Rolle

Sag der KI, wer sie sein soll. „Agiere als Romanlektorin“ erzeugt ganz andere Antworten als „agiere als Anwalt“. Die Rolle aktiviert das passende Vokabular, Urteilsvermögen und den passenden Stil.

Kontext

Teile mit, was die KI nicht erraten kann: deine Situation, dein Ziel, was du schon versucht hast, deine Einschränkungen. Je besser der Kontext, desto weniger generisch die Antwort.

Aufgabe

Verlange eine konkrete, überprüfbare Aktion: „verfasse“, „vergleiche“, „fasse in 5 Punkten zusammen“. Eine vage Aufgabe („erzähl mir was über …“) erzeugt vage Antworten.

Format

Lege fest, wie das Ergebnis aussehen soll: Tabelle, Liste, E-Mail, JSON, 100 Wörter … Das Format macht aus einer guten Antwort eine sofort nutzbare.

dein-erster-prompt.txt

Agiere als Profikoch und erstelle einen gesunden Wochenplan…

Die KI generiert…

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Schlüsselkonzepte erklärt
12
KI-Tools fürs Programmieren
11
sofort nutzbare Vorlagen
7
Bereiche zum Lernen

Von null zu guten Prompts in drei Schritten.

So funktioniert's

  1. Verstehe, wie KI denkt

    Entdecke, was in einem Modell passiert, während du tippst: Tokens, Kontext, Wahrscheinlichkeiten. Ohne Mathematik, versprochen.

  2. Lerne die Formel

    Ein guter Prompt hat Rolle, Kontext, Aufgabe und Format. Du siehst schwache und wirksame Beispiele direkt nebeneinander.

  3. Übe und kopiere

    Nutze den Vorlagen-Generator, um echte Prompts zu bauen, und probiere sie noch heute in ChatGPT, Claude oder Gemini aus.

Du musst nicht programmieren können. Nur richtig fragen.

Dein erster großartiger Prompt ist nur einen Klick entfernt

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